Pychotherapiepraxis Kowalewski

Willkommen auf der Webseite der Psychotherapiepraxis Regina Kowalewski. Hier erhalten Sie Informationen über mich, meine Praxis und meine Leistungen:

Berufliche Qualifikationen – ein Paar Informationen zu meiner Person und meinem Werdegang
Praxisräumlichkeiten – ein Blick in die modernen Praxisräume
Leistungen – eine kurze Beschreibung meiner Leistungen
Indikationen – eine kurze Beschreibung häufiger Erkrankungen

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Sollten Sie an einem Kennenlerngespräch interessiert sein oder grundsätzliche Fragen hierzu haben, können Sie mich gerne per E-Mail oder telefonisch kontaktieren.

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Berufliche Qualifikationen

  • Zusatzbezeichnung Psychotherapie
    erhalten 2008
  • Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin
    gemäß HeilBerG 2007
  • Zusatzbezeichnung Akupunktur
    erhalten 2007, A und B Diplom, Ohr und Körperakupunktur, Laserakupunktur
  • Ausbildung in traditioneller chinesischer Medizin (TCM)
    Abschlussprüfung 2001, bei der DAA in Kooperation mit der Universität Nanjing (China)
  • mehr als 20 Jahre Berufserfahrung
    Praktische Ärztin und Partnerin in zwei Gemeinschaftspraxen
  • Medizinstudium Universität Köln
    Approbation 1980, Regierungspräsident Köln

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Ein Blick in meine Praxis

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Sollten diese Informationen Ihr Interesse wecken, so kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail oder rufen Sie gerne unter der angegebenen Telefonnummer an.

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Leistungen

Beratung

beratungViele Menschen möchten oder können schwierige Entscheidungen nicht alleine treffen. Gerne greifen sie daher auf externe und zudem neutrale Berater zurück. In einer Beratung werden gemeinsam mögliche Alternativen analysiert und bewertet, um die bestmögliche Lösung des Konflikts zu finden. Oft beziehen sich die Entscheidungen auf den weiteren beruflichen Werdegang oder auf die grundsätzliche Lebensplanung. Beratungsangebote entfalten ihre Wirkung besonders gut, wenn Sie im Vorfeld einer Krise oder eines Konfliktes genutzt werden. Dennoch kann auch während einer belastenden Situationen oder im Anschluss eine Beratung hilfreich sein.

Coaching

coaching_schmalDurch Coaching kann die Effizenz der eigenen Leistung optimiert und gleichzeitig die Belastung gesenkt werden. Es ist ein Instrument, um die eigene Entscheidungsfindung zu stärken und die Umsetzung im Alltag zu begleiten und zu festigen. Dies gilt besonders bei kürzeren bzw. längeren Belastungen oder hohen Anforderungen im Beruf. Zudem kann ein Coaching auch bei der generellen Lebensplanung oder aber dem Wunsch nach größeren privaten Veränderungen zielführend sein. Ebenso können bei Fragen bezüglich der eigenen Berufswahl oder dem weiter einzuschlagenden Bildungsweg optimale Ergebnisse erzielt werden. Auch für die Burnout-Prävention ist das Coaching ein sinnvolles Instrument.

Krisenintervention

krisenintervention_schmalEine Krisenintervention dient bei einem konkret belastenden Ereignis als psychologische Hilfestellung. Dies kann etwa ein Unfall, der Verlust einer nahestendend Person oder eine anstehende Prüfung sein. In gemeinsamer Arbeit wird ein individuelles Konzept entwickelt, um diese Krise zu bewältigen. Dabei wird vor allem auf die persönlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Betroffenen eingegangen. So können diese schnellstmöglich wieder ihren Weg in den normalen Alltag zurückfinden. Dies wiederum stärkt das Bewußtsein, dass solche Situationen gemeistert werden können.

Paartherapie

paartherapie_schmalEine Paartherapie kann bei Belastungen durch externe oder interne Faktoren sowie bei chronischen Konflikten in einer Partnerschaft weiterhelfen. Hierfür wird ein geschützter Rahmen geschaffen, in dem beide Partner offen und ohne Schuldzuweisungen kommunizieren können. Dies ermöglicht ihnen die eigenen Bedürfnisse, Ziele und Befürchtungen aus- und anschließend miteinander zu besprechen. Die therapeutische Betreuung besteht dabei vorrangig in der Moderation der Gespräche, so dass eingefahrene Kommunikationsmuster durchbrochen werden. Das Ziel ist dabei ein konstuktiver Verständigungsprozess zwischen den Partnern und ein Auflösen der Konfliktstruktur. Dies schafft neue Nähe, Vertrauen und Toleranz , welche die Grundlage für ein harmonischeres Leben miteinander bilden.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

therapie_schmalDiese Form der Psychotherapie dient dazu, unbewusst übernommene Muster aus der frühen Kindheit in Bezug zu heutigen Verhaltensweisen zu identifizieren. Wiederkehrende Konflikte werden erkannt und können so überwunden werden. Die gewonnenen Erkenntnissen helfen demnach, den aktuellen Konflikt aufzulösen. Hierbei wird in gemeinsamer Arbeit zuerst ein Ziel der Therapie festgelegt. Mittels individueller Gespräche wird nach einer Lösung für das vorliegende Problem gesucht und zeitgleich neue Bewältigungsstrategien entwickelt. Dies wird durch die Erstellung eines Konzepts gestützt, dessen Umsetzung im Alltag helfen kann. So können Betroffene das eigene Erleben besser verstehen und kontrollieren. Je nach Bedarf und Umfang kommen verschieden Therapieformen und -dauern in Frage (Kurzzeit: 25 Std. / Langzeit: 50 Std. / Lösungszentriert: ca. 5-10 Std. als Privatleistung). Auch bei psychosomatischen Erkrankungen, für die keine organische Ursache gefunden werden kann, ist diese Art der Behandlung erfolgsversprechend.

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Indikationen

Abhängigkeitssyndrom

alkohol_schmal-425x250Eine Abhängigkeit beginnt meist mit einem gelegentlichen Gebrauch von Substanzen bzw. bestimmten Verhaltensmustern. Mit zunehmender Anwendung können diese zu einem schädlichen Gebrauch führen und dann konkrete Schäden an Körper und Psyche verursachen. Eine Substanzenabhängigkeit wird dabei als Abhängigkeitssyndrom klassifiziert, die zweite Variante auch als Zwangsstörung bzw. Verhaltenssucht.

Symptome

Gereiztheit, Entzugserscheinungen, unkontrollierte Schweißausbrüche, Veränderung des sozialen Umfeldes, Vergesslichkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Essstörung, Verdauungsstörungen

Ursachen

nicht verarbeitete, emotionale Belastung, Zwang (z.B. durch Sozialkontakte)

Folgen

Schädigung der Zellsubstanz, des Gehirns und der Reproduktionsorgane, finanzielle Überbelastung, soziale Isolation, Persönlichkeitsveränderung(en), Angststörung

Angststörung

angst_schmalAngst erfüllt im Leben als Uremotion eine wichtige Rolle. Durch verschiedene Ursachen kann jedoch übersteigertes Angstempfinden die Betroffenen erheblich einschränken. Die geläufigsten Formen sind unerklärliche Panikattacken oder etwa Phobien.

Symptome

unangemessene Angst, überdurchschnittliche Dauer der Angstphase, Beeinträchtigung körperlicher Funktionen oder sozialer Kontakte, Angst kann nicht selber gesteuert oder bewältigt werden

Ursachen

individuell, meist bedingt durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren (z.B. Schlüsselerlebnisse in der Kindheit) teilweise körperliche Ursachen (z.B. Schilddrüsenfehlfunktion)

Folgen

soziale Isolation, Gefährdung im Alltag (z.B. beim Autofahren)

Borderline

borderline_schmalBorderline bedeutet „Grenzlinie“ und ist die Bezeichnung für eine Diagnose, bei der sich Menschen in einem Übergangsbereich zwischen psychotischem und neurotischem Verhalten bewegen. Oft ist die Ursache nicht nur ein auslösendes Moment, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Die Folgen für die Betroffenen und deren Angehörige sind gravierend.

Symptome

Schwarz-Weiss-Denken, (abwechselnde) Idealisierung und Entwertung von sich selbst und Menschen in der Umwelt, Dissoziative Symptome, Depersonalisation, Derealisation, Denkstörungen, (Teil-)Amnesien, Zwangsgedanken, Kontrollverlust bei Reaktivierung der abgespaltenen Emotionen

Ursachen

schwere emotionale Belastung wurde nicht verarbeitet und daher z.T. von der Persönlichkeit abgespalten

Folgen

Selbstverletzungsgefahr, Aggressionen gegen Personen und Objekte, Integrationsschwierigkeiten (privat und beruflich)

Burnout

burnout_schmalBurnout bezeichnet einen Zustand der totalen Erschöpfung. Er geht einher mit emotionaler Überforderung und Distanzierung zum Umfeld, begleitet von dem Gefühl des Misserfolgs und persönlicher Ineffizienz. Dabei teilt sich ein Burnout viele Symptome mit anderen psychischen Erkrankungen, weshalb eine Diagnose unbedingt von einem Spezialisten erfolgen sollte. Um einen Burnout zu vermeiden, ist es ratsam bei ersten Anzeichen präventiv tätig zu werden.

Symptome

extreme emotionale Erschöpfung, verringerte Leistungsfähigkeit, Gefühl der eigenen Ineffizienz und des andauernden Misserfolgs, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Angst vor Menschen oder spezifischen Situationen (z.B. Gespräch mit Vorgesetzten)

Ursachen

Zerstörung einer (idealistischen) Begeisterung durch frustrierende Erlebnisse (z.B. im Berufsleben, in der Familie, bei Freundschaften), Überlastung durch die Menge oder Verantwortung bei der Arbeit oder im Privatleben

Folgen

häufige „Erkrankungen“ an Infekten, Magenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, abnehmendes Selbstvertrauen, sinkende Lebensqualität

Chronische Schmerzstörung

schmerzen_schmalEine chronische Schmerzstörung wird von somatischen und psychischen Faktoren begleitet. Die Beeinträchtigung zeichnet sich dadurch aus, dass die Betroffenen mindestens mehrere Monate durchgehend Schmerzen in einer bestimmten Körperregion haben. Die Ursache hierfür ist eine Kombination von psychischen und anatomischen Aspekten. Wesentlich ist, dass die Schmerzen – auch bei optimaler Schmerztherapie – anhalten.

Symptome

andauernder Schmerz in einer/mehreren Körperregionen, erhöhte Gereiztheit aufgrund permanter Schmerzen, erhöhte Schmerzempfindlichkeit

Ursachen

konkrete Erkrankung bzw. Verletzung, Operationsfolge, oft nach einem Bandscheibenvorfall

Folgen

Spektrum reicht von leichter Gereiztheit über nicht-permanente Persönlichkeitsveränderungen bis hin zu körperlichen Schäden (z.T. durch Medikamente), durch die Belastung des Umfeldes bedingte gravierende Veränderungen der Sozialkontakte

Depressionen

depression_schmalEs gibt verschiedene Ausprägungen von Depressionen. So zeichnen sich beispielsweise unipolare Depressionen dadurch aus, dass die Betroffenen ausschließlich starke depressive Episoden erleben. Bei bipolaren Depressionen dagegen wechseln sich depressive und manische Phasen ab. Bei der Dysthmyie hingegen gibt es keine wirklichen Episoden. Stattdessen herrscht ein chronisch depressives Grundempfinden vor.

Symptome

Magen-, Kopf- und / oder Rückenschmerzen ohne Befund, Vermeidung sozialer Kontakte, Veränderung der Stimme (monoton / abgeschlagen) oder Mimik und Gestik (wirkt ausdruckslos)

Ursachen

neurobiologische Ursachen (zb. Botenstoffkonzentration), Emotionen die alleine nicht bewältigt werden können (z.B. Verlust der Arbeit / Bezugsperson), erfreuliche Ereignisse können auch Auslöser sein (z.B. Geburt), häufig mehrere und schwer zu identifizierende Ursachen, Folge von Erkrankungen oder Medikamenten- und Drogenmißbrauch

Folgen

Isolation, Suizidgefahr, Verlust der Leistungsfähigkeit

Posttraumatische Belastungsstörung

trauma_schmalDas medizinische Klassifikationssystem ICD-10[2] beschreibt das Traumakriterium als „ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde.“ Hier ist es wichtig, dass die belastende Situation aufgearbeitet wird. Individuell entwickelte Strategien eröffnen dabei den Weg zurück in einen normalen Alltag.

Symptome

wiederkehrende Angst oder erhöhte / unkontrollierte Wut bei Erinnerung an das Erlebnis, emotionale Taubheit, Negativ-Denken (vom Schlimmsten ausgehend), Albträume, Panickattacken, Vermeidungsverhalten (z.B. Erinnerung auslösende Situation)

Ursachen

starke seelische Verletzung beispielsweise durch Überfall, Geiselnahme, Naturkatastrophe, Missbrauch, schweren Unfall, Krieg

Folgen

Wechsel zwischen Verdrängung und plötzlich auftretenden Erinnerungsbildern (unkontrolliert und daher gefährlich), mögliche Ausbildung zu posttraumatischer Belastungsstörung (kann bis zur Wesensveränderung führen)

Seelische Gewalt

seelischegewalt_schmalSeelische Gewalt umfasst zum Beispiel Beschimpfungen, Isolation, Drohungen oder Liebesentzug. Die Betroffenen leiden unter den weitreichende Konsequenzen für ihre Psyche. Das Aufbrechen belastender Mechanismen bedarf meist externer Hilfe. Ebenso ist die emotionale Verarbeitung der eigenen Erlebnisse – auch im Nachgang – eine Aufgabe, die mit fachlicher Unterstützung zügiger und nachhaltiger gelingen kann. Die größte Hürde ist hierbei der erste Schritt.

Symptome

überhöhte Introvertiertheit, Gereiztheit, eigenes aggressives Kompensationsverhalten gegenüber Schwächeren, vermindertes Selbstwertgefühl

Ursachen

zeitlich und inhaltlich unberechenbare Aggression gegen den Betroffenen, unverhältnismäßig verletzende bzw. durchgehend unsachliche Gesprächsführung oder Androhung und / oder Ausführung von Sanktionen

Folgen

vermindertes Selbstwertgefühl, gesteigerte Angst, Gefühl des eigenen Versagens, Persönlichkeitsveränderung(en), Suizidgedanken

Somatisierung

somatisierung_schmalSchwere psychische Belastungen können zu körperlichen Symptomen führen. Häufige psychosomatische Beschwerden sind etwa Magen-Darm-Störungen, Kopfschmerzen oder Erektionsstörungen. Hierbei ist es wichtig, dass körperliche Beschwerden zuerst fachärztlicher Abklärung bedürfen. Bleiben diese jedoch ohne Befund, können psychische Auslöser verantworlich sein.

Symptome

Migräne, Schwindelgefühle, Magen-Darm-Störungen, Kopfschmerzen, Erektionsstörungen, Empfindungsstörungen (z.B. unerklärliche Schweißausbrüche), alle Symptome treten ohne auffindbare körperliche Ursache auf (!)

Ursachen

psychische Belastungen, die nicht verarbeitet werden, äußern sich oft in körperlichen Symptomen

Folgen

häufige doch ergebnislose Arztbesuche, ständige Angst vor schweren Erkrankungen, Gefahr der Selbstschädigung durch Medikamente

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